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Wohnimmobilien und Nebenkosten

Die wirtschaftliche Lage ist durch die Coronakrise zugespitzt. Deshalb wird es immer wichtiger, die eigenen Finanzen zusammen zu halten. Da macht es Sinn, auf die von den Energiekonzernen eingehenden Rechnungen zu den entstandenen Nebenkosten genau zu achten.

Weil der Mensch ein Gewohnheitstier ist, lässt er oftmals die Dinge einfach so laufen.  Nur jetzt, wo die sozialen Kontakte auf null gesetzt werden und man sich einmal auf sich selbst konzentrieren kann, ist vielleicht die Zeit ran, die eigene häusliche Situation kritisch zu überprüfen.

Werden in meinem Einfamilienhaus alle vorhandenen Flächen und Räume von mir überhaupt sinnvoll genutzt? Ist es vielleicht besser, sich ein kleineres Haus im Bungalowstil zu suchen?

Vielleicht überlegt der eine oder andere Hausbesitzer sogar, ob zur Kostensenkung in Energiesparmaßnahmen investiert werden sollte.

Aber genau dabei ist zu bedenken, dass solch eine Investition meist lange Laufzeit benötigt, bis sie sich amortisiert.

Will man als Mieter sparen, kann man erst einmal prüfen, ob die Nebenkostenabrechnung berechtigt ist. Wenn zum Beispiel Wartungsarbeiten, die mit Reparaturen einhergehen enthalten sind und dann auf die Nebenkosten umgelegt werden, wäre das nicht ok. Das trifft auch auf Tätigkeiten eines Hausmeisters zu, wenn er neben der Wartung auch noch Reparaturen ausführt.

Besser beraten ist der, der nicht nur Kosten sparen will, sondern auch noch Gewinn erzielen kann. Das sind die, die als Eigentümer einer Immobilie ihr Wohnkonzept total neu überdenken.

Die sich einfach entscheiden, die zu große Eigentumswohnung oder das nicht mehr ausgenutzte Einfamilienhaus zu verkaufen und  mit dem Erlös der dem neuen Badarf anpassen.

Gerade in der jetzigen Zeit brauchen die, die zu eng leben mehr Raum. Und genau deshalb sind große Wohnimmobilien sehr gefragt. Lassen sie sich bei der Lösung helfen!

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