Mein Einfamilienhaus als Kapitalanlage

Wer eine Immobilie besitzt, kommt nach familiären Veränderungen ganz schnell mal auf die Idee, sich zu verändern. Ist einem das Einfamilienhaus zu groß geworden, macht es Sinn, über ein kleineres Haus oder eine Eigentumswohnung nachzudenken.

Vielleicht kann man ja auch das vorhandene Haus als Kapitalanlage verwenden. Einfach vermieten und aus den Mieteinnahmen dann ein neues kleineres Haus oder eine passende Eigentumswohnung finanzieren. Und damit den neuen Wohnraum der neuen Lebenssituation anpassen, sowohl im Hinblick auf die neue Lebensqualität, als auch auf die eigene Geldbörse .

Der Immobilienmarkt sucht ständig Objekte, die verkauft werden. Wenn auf dem Wohnungsmarkt die Angebote fehlen, ist es doch nur logisch, dass die Nachfrage bei ständig steigender Geburtenrate nach Einfamilienhäusern in die Höhe geht.

Warum nicht aus dieser Marktsituation profitieren und gleichzeitig damit seine eigene Lebensqualität und Kostensituation verbessern?

Einfach die Erlöse, die im Zusammenhang mit einer Vermietung entstehen und die Kosten zum Neubau eines kleineren Einfamilienhauses und der entsprechenden Finanzierung ins Verhältnis setzen.

Zu den Fragen, was der Markt gerade hergibt und wo das passende neue Objekt zu finden ist, sollte man den Makler seines Vertrauens einbeziehen. Vor allem sollte man aber solch eine Entscheidung nicht auf die lange Bank schieben, da gerade jetzt für kleine Familien die Nachfrage steigt.